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Umfrage zur Vision Eifelkreis bewegt

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Welche Aussage ist für Ihr Zukunftsbild des Eifelkreises besonders wichtig?

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Maßnahmen und Projekte priorisieren

Wir möchten in den nächsten Jahren Zukunftsprojekte für den Eifelkreis realisieren. Nach Handlungsfeldern sortiert, finden Sie hier eine Übersicht von Projekten und Maßnahmen. Diese haben wir innerhalb der Veraltung als wichtig eingestuft.
Nun ist Ihre Einschätzung gefragt!
Welche Projekte sind für Sie besonders relevant? Sie können auch weitere Projektideen ergänzen. Hier ist Platz für konkreten Ideen und Wünsche!

Haben Sie Interesse an einer vollständigen Liste der Maßnahmen und Projekte des Kreisentwicklungskonzeptes? Dann klicken Sie >>hier.

Die Bildung ist in der heutigen Wissensgesellschaft ein wichtiger Standortfaktor für die Entwicklung einer Region. Wichtig ist hierbei, dass die Bildungsangebote von sämtlichen Bevölkerungsgruppen in gleichem Maße in Anspruch genommen werden können und somit auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht wird. Mit bereits umfangreich getätigten Investitionen in die kreiseigenen Schulen in den vergangenen Jahren, die auch in den kommenden Jahren fortgeführt werden sollen, bekennt sich der Eifelkreis Bitburg-Prüm zur Bedeutung des Themas Bildung. Diese Investitionen sind auch ein Beitrag zur Sicherung von Fachkräften, indem die Bildungsqualität sowie die Bildungschancen erhalten und in Teilen ausgebaut werden.

Icon Bildung

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Kaum ein Handlungsfeld wird die zukünftigen Entwicklungen, auch die Regionalentwicklung, dermaßen beeinflussen wie der Megatrend der Digitalisierung. Sie bietet vielfältige Chancen und Möglichkeiten in den verschiedensten Lebensbereichen, birgt in einzelnen Punkten allerdings auch Risiken, die es zu beachten gilt. Digitalisierung bedeutet dabei jedoch nicht nur den Ausbau der Breitbandinfrastruktur. Für den Eifelkreis Bitburg-Prüm wird es im Zusammenhang mit der Digitalisierung zunächst einmal darum gehen, eine Digitalisierungsstrategie für den Landkreis zu entwickeln, die sich vor allem mit Fragestellungen zur Daseinsvorsorge beschäftigen wird, allerdings auch zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft beitragen soll.

Icon Digitalisierung

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Aufgrund der zu erwartenden sozio-demografischen Entwicklungen wird sich auch im Eifelkreis Bitburg-Prüm die Herausforderung ergeben, alle noch bestehenden öffentlichen sowie privaten Infrastrukturen und Angebote der Versorgung langfristig zu sichern. Daher ist es notwendig, neue Konzepte zur Sicherung der dörflichen Infrastruktur, Versorgung und Mobilität zu entwickeln, wobei zunehmend auch die sich durch die Digitalisierung ergebenden Chancen zu berücksichtigen sind. Nur wenn dies gelingt, bleibt auch der ländliche Raum für alle Altersgruppen attraktiv.

Icon Infrastruktur

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Mit dem Wegfall sozialer Infrastruktur sinkt die Attraktivität einer Kommune. Für junge Familien ist es in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung, dass ein ansprechendes Angebot an Kitas und Schulen mit arbeitnehmer- und familienfreundlichen Öffnungszeiten im Landkreis existiert, besonders auch vor dem Hintergrund der sich stark geänderten Lebensmodelle. Das übergeordnete Ziel besteht darin, den Eifelkreis Bitburg-Prüm als familienfreundlichen Standort zu etablieren, in dem ein vielfältiges Angebot für Kinder und Jugendliche, auch im Hinblick auf die Freizeitgestaltung, vorgehalten wird. Hierdurch sollen die Bleibeorientierung erhöht sowie Rückkehrer und neue Familien für den Landkreis gewonnen werden.

Icon Familie

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Die bereits zu erkennenden Auswirkungen des Klimawandels, z.B. in Form der im Eifelkreis Bitburg-Prüm in den vergangenen Jahren eingetretenen Starkregenereignisse mit deren Folgen, erfordern auch vom Landkreis ein zügiges Handeln, um die den Klimawandel begünstigenden Faktoren zu reduzieren bzw. einzudämmen. Mit der bereits umfassenden Ausstattung an Anlagen für erneuerbare Energien, die längst mehr Strom produzieren als im Landkreis benötigt wird, leistet der Eifelkreis Bitburg-Prüm in diesem Segment schon einen umfassenden Beitrag. Dieses vorhandene Angebot aus erneuerbaren Energien gilt es zu optimieren und besser zu vernetzen. Darüber hinaus gilt es, Potenziale zur Energieeinsparung und/oder -gewinnung zu identifizieren und entsprechende Initiativen zu ergreifen.

Icon Klimaschutz

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Die Mobilität spielt in einem ländlich geprägten Landkreis wie dem Eifelkreis Bitburg-Prüm aufgrund der größeren Distanzen zwischen den einzelnen Ortschaften eine zentrale Rolle in den Bereichen Daseinsvorsorge und Beschäftigung, ist aber auch wichtig für das gesellschaftliche Zusammenleben sowie die Freizeitgestaltung. Wie für ländliche Regionen üblich, ist die Mobilität auch im Eifelkreis vom motorisierten Individualverkehr (MIV) maßgeblich geprägt. Auch im Sinne des Klimaschutzes gilt es, das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln im Eifelkreis auszubauen oder die sich neu ergebenden Möglichkeiten die sich mit der Elektromobilität ergeben, verstärkt zu nutzen. Das Rückgrat des gesamten Verkehrs bilden dabei das Straßen-, Rad- und Fußwegenetz, die es auf Dauer zu erhalten und auszubauen gilt.

Icon Mobilität

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Lebendige Dörfer sind der Motor für eine nachhaltige Regionalentwicklung, da sie einerseits Identifikationspunkte der Bewohner darstellen und andererseits zum Entscheidungskriterium für die Bleibeorientierung werden. Der Rückgang und die Alterung der Dorfbevölkerung beeinträchtigen die dörfliche Entwicklung vielerorts. Zur Gestaltung lebendiger Dörfer gehört es deshalb, sie für alle Generationen attraktiv zu erhalten und weiterzuentwickeln. Hierzu zählt u.a. die Bereitstellung von zeitgemäßen, an die aktuellen Wohnbedürfnisse und -bedarfe angepasste Wohnangebote für die unterschiedlichsten Zielgruppen (u.a. barrierefreie Wohnungen für Ältere, Starterwohnungen für junge Erwachsene, Mehrgenerationenwohnformen), um diesen ein Leben im gewohnten Umfeld zu ermöglichen.

Icon Dorfentwicklung

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Der demografische Wandel wirkt sich bereits auf die regionale Wirtschaft im Eifelkreis Bitburg-Prüm aus und stellt neue Herausforderungen an Kommunen, Bildungsträger und Wirtschaftsakteure. So weist der Landkreis heute schon einen Arbeits- bzw. Fachkräftemangel auf, der einerseits dem demografischen Wandel geschuldet ist, andererseits jedoch auch mit der Grenzlage des Eifelkreises zu Luxemburg zu begründen ist. Um Fach- und Arbeitskräfte in der Region halten bzw. für die Region gewinnen zu können, muss sich die Region Eifel als attraktiver Arbeitgeber profilieren und dies sowohl nach Innen als auch nach Außen offensiv kommunizieren. Dadurch sollen nicht nur die Bleibeorientierung bereits beschäftigter Mitarbeiter gesteigert werden, sondern auch ausländische Fachkräfte, Rückkehrer und Berufswiedereinsteiger gewonnen werden.

Icon Wirtschaft

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Dann schreiben Sie uns einen Kommentar, in dem Sie Ihre Idee für ein Projekt im Eifelkreis zum Kreisentwicklungsprojekt kurz vorstellen. 

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Blog

Mit der sechsten Regionalkonferenz in Weinsheim endete die diesjährige Vor-Ort-Beteiligung im Rahmen des Integrierten Kreisentwicklungskonzeptes. Die Möglichkeit sich online einzubringen, besteht weiterhin. Ein Resümee.

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